Warum der Flur oft verschenkter Raum ist - und wie du das änderst
In vielen deutschen Mietwohnungen ist der Flur ein Problemraum: 1,0 bis 1,2 m breit, mehrere Türen, kaum Tageslicht und trotzdem muss alles hier passieren - Jacken, Schuhe, Schlüssel, Kinderwagen, Pakete. Mit ein paar gezielten Entscheidungen kannst du aus diesem Durchgang aber einen funktionalen, aufgeräumten Bereich machen.
Wichtig ist, systematisch vorzugehen: messen, Störstellen analysieren, Laufwege freihalten und erst dann Möbel auswählen. Ad-hoc gekaufte Schuhschränke sind der häufigste Grund für dauerndes Anstoßen an Ecken.
Bevor du startest, kläre zwei Dinge: Wie viele Personen nutzen den Flur täglich? Welche Funktionen muss er wirklich erfüllen (nur Garderobe, oder auch Schuhlager, Abstellplatz, Home-Office-Ecke)?
- Bis 90 cm Breite: nur sehr flache Lösungen (Regale, Hakenleisten).
- 90 - 110 cm Breite: schmale Schuhschränke, teilweise Sitzbank möglich.
- Ab 110 cm Breite: Kombination aus Bank, Garderobe und geschlossenem Stauraum realistisch.
Im Folgenden gehe ich Schritt für Schritt durch typische Flurgrößen in deutschen Wohnungen und zeige konkrete Lösungen mit Maßen und Tipps für den Einkauf.
- Hast du die engste Stelle im Flur wirklich mit Zollstock nachgemessen (nicht geschätzt)?
- Lässt sich jede Tür im Flur komplett öffnen, wenn du 20 cm Tiefe für Möbel einplanst?
- Gibt es mindestens 80 cm freie Laufbreite, auch mit Jacken an der Garderobe?
- Ist irgendwo eine Wandfläche von mindestens 60 cm Breite ohne Tür/Heizkörper verfügbar?
- Hast du festgelegt, wie viele Paar Schuhe pro Person im Flur stehen dürfen?
- Weißt du, wo Pakete, Einkaufskisten oder Kinderwagen kurz abgestellt werden sollen?

Planung: Messen, Zonen bilden, Störstellen erkennen
Bevor du Möbel bestellst, investiere 20 Minuten in eine simple Bestandsaufnahme. Das spart dir Rücksendungen und Frust.
1. Flur exakt vermessen
Miss nicht nur Länge und Breite, sondern vor allem:
- Engste Stelle (oft bei Türzargen oder Heizkörpern).
- Abstand zwischen gegenüberliegenden Türzargen.
- Türöffnungsbereiche: Wo schwenken Wohnungstür und Zimmertüren hin?
- Höhe von Lichtschaltern, Klingel, Sicherungskasten.
- Position und Tiefe von Heizkörpern.
Schreibe die Maße direkt auf eine einfache Skizze. Markiere mit Kugelschreiber die Bereiche, wo nie ein Möbel stehen darf (Türschwenk, Heizkörper).
2. Funktionszonen im Flur definieren
Teile deinen Flur gedanklich in Zonen, statt ihn als einen langen Schlauch zu sehen:
- Eingangszone (1 bis 1,5 m ab Wohnungstür): Schlüsselablage, Haken für aktuelle Jacken, Platz zum Tasche abstellen.
- Garderobenzone: Haupt-Jackenlager, ggf. Sitzbank.
- Schuhzone: Flacher Schuhschrank oder offene Regale (bei Kindern besser zugänglich).
- Zusatzfunktionen: Spiegel, Kompakt-Arbeitsnische, Putzmittelschrank je nach Platz.
Wichtig: In der Eingangszone sollten keine tiefen Möbel stehen. Hier brauchst du Bewegungsfreiheit, um Schuhe an- und auszuziehen und einkommende Dinge abzustellen.
3. Engstellen identifizieren und gezielt nutzen
Nutze Engstellen für ultra-flache Lösungen, die den Laufweg nicht stören:
- Wandhaken statt Garderobenständer.
- Klappbare Wandkonsole als Schlüssel- und Paketablage.
- Magnetleiste für Schlüssel, Hundeleine, Fahrradlicht.
- Sehr flache Schuhkipper (18 - 22 cm Tiefe) statt offener Regale.
Breitere Wandfelder, auch wenn nur 70 - 80 cm lang, sind ideal für vertikale Stauraum-Lösungen bis unter die Decke.
Garderobenlösungen für schmale Flure
Bei Fluren unter 110 cm Breite sind klassische Garderobenständer oder tiefe Schränke selten sinnvoll. Entscheidend ist, die Wandhöhe zu nutzen und Jacken in zwei Ebenen zu organisieren.
Wandgarderobe statt Schrank: Maße und Praxis
Eine typische, flache Wandgarderobe für schmale Flure sollte:
- Maximale Tiefe: 25 - 30 cm inklusive Bügel.
- Breite: 60 - 90 cm, je nach Wandfeld.
- Höhe: Haken auf ca. 170 cm für Erwachsene, 110 - 120 cm für Kinder.
Praktisches Setup in einem 1 m breiten Flur:
- Oben: schmale Hutablage (30 cm tief) für Mützen, Schals in Kisten.
- Mitte: 6 - 8 stabile Haken in zwei Reihen (oben für Erwachsene, unten für Kinder).
- Optional: 1 - 2 Kleiderbügel für empfindliche Mäntel, aber nicht zu viele, sonst wird es zu wuchtig.
Vermeide zu filigrane Hakenleisten mit winzigen Häkchen. Winterjacken in deutschen Haushalten sind schwer und rutschen leicht ab. Solide Metallhaken mit breitem Ende sind alltagstauglicher.
Offene vs. geschlossene Garderoben
Offene Garderobe eignet sich gut für:
- Familien mit Kindern (schneller Zugriff, kein Türchaos).
- Sehr schmale Flure, wo Türen stören würden.
- Menschen, die visuelle Erinnerungen brauchen, damit nichts vergessen wird.
Geschlossene Garderobe (schmaler Schrank) ist sinnvoll, wenn:
- Der Flur direkt in den Wohnbereich einsehbar ist.
- Du Allergiker bist und Staub reduzieren willst.
- Genug Breite vorhanden ist: ab 110 cm Flurbreite und Schranktiefe maximal 40 cm.
In vielen Altbaufluren (Breite 1,2 - 1,3 m) passt ein 35 - 40 cm tiefer Schrank an eine Wand, wenn du auf der gegenüberliegenden Seite konsequent frei lässt.
Lösung für Mietwohnungen: Bohren, ohne Ärger mit dem Vermieter
Für Wandgarderoben brauchst du meist Dübel. Achte auf:
- Wände aus Gipskarton: Hohlraumdübel verwenden, Belastung begrenzen.
- Altbau-Massivwände: Steinbohrer, hochwertige Dübel (8er oder 10er) für schwere Jacken.
- Bohrlöcher im Fugenbereich vermeiden, da Fliesen oder Putz sonst Schaden nehmen.
In der Regel sind Bohren und normaler Gebrauch im Mietrecht zulässig, solange du beim Auszug Löcher ordentlich schließt und streichst. Sehr große Garderoben mit drastischer Veränderung der Wandstruktur solltest du aber vorher mit dem Vermieter abstimmen.
Schuhe im Flur: Ordnung auf 20 Zentimetern Tiefe
Schuhe sind der Hauptgrund für Chaos in Fluren. Ziel ist eine klare Obergrenze pro Person und ein System, das im Alltag funktioniert - nicht nur am Fototag.
Schuhkipper und schmale Schränke
Für Flure unter 1 m Breite sind typische Schuhkipper ideal:
- Tiefe: 17 - 22 cm.
- Höhe: 90 - 130 cm.
- Breite: meist 60 - 80 cm.
Planungstipps:
- Pro Fach passen realistisch 2 - 3 Paar Erwachsenenschuhe, 3 - 4 Paar Kinderschuhe.
- Rechne mit max. 4 - 6 Paar pro Person im Flur. Der Rest kommt in den Kleiderschrank oder Keller.
- Oben auf dem Schrank: feste Zone für Schlüssel, Portemonnaie, Briefpost.
Wenn du oft nasse Schuhe hast (Hunde, Kinder, Garten), kombiniere Schuhkipper mit einer Gummimatte daneben. Sehr nasse Schuhe stellst du zuerst dort ab, bevor sie am nächsten Tag in den Kipper wandern.
Offene Schuhregale und Sitzbänke
Wenn du 1,2 m Flurbreite oder mehr hast, kannst du mit einer schmalen Sitzbank arbeiten:
- Tiefe: 30 - 35 cm (darunter 2 - 3 Ebenen für Schuhe).
- Höhe: ca. 45 - 50 cm zum bequemen Sitzen.
- Breite: ab 70 cm, damit zwei Personen nacheinander Schuhe anziehen können.
Bewährt in Familienwohnungen:
- Obere Ebene unter der Bank: Alltagsschuhe für alle Bewohner.
- Untere Ebene: Sportschuhe, Gummistiefel, Hausschuhe für Gäste.
- Darüber an der Wand: Hakenleiste für Kita-Taschen, Rucksäcke.
Offene Regale sind praktischer als sie aussehen: Du siehst sofort, was da ist, und nasse Schuhe trocknen schneller. Wenn dich der Anblick stört, kannst du neutrale Körbe oder Boxen nutzen - aber nur, wenn du diszipliniert im Aussortieren bist.
Wandhöhe und Nischen ausnutzen
Viele Flure haben über Türen, Sicherungskästen oder im Bereich von Rohrleitungen ungenutzte Höhe. Mit maßvollen Eingriffen entsteht hier wertvoller Stauraum für selten genutzte Dinge.
Hochhängende Regale und Oberschränke
Ideal für:
- Saisonales: Winteraccessoires im Sommer, Mützen/Schals im Sommer.
- Vorräte wie Küchenrollen, Taschentücher in Mietwohnungen mit wenig Abstellraum.
- Werkzeugkisten, kleine Haushaltsgeräte (Akkuschrauber, Fahrradpumpe).
Planung:
- Höhe Unterkante: ca. 200 - 210 cm, damit du dich nicht stößt.
- Tiefe: 25 - 35 cm, je nach Flurbreite.
- Immer gut befestigen, da die Last über deinem Kopf hängt.
Oberschränke aus Küchenserien eignen sich oft besser als typische Wohnzimmerschränke, da sie standardisierte Maße und Fronten haben und für Dauerlast gebaut sind.
Nischen und Vorsprünge
Typische Problemstellen wie Schornsteinvorsprünge kannst du gezielt nutzen:
- Vorsprung mit 20 - 30 cm Tiefe: perfekte Fläche für flache Regalbretter oder Haken.
- Schmale Nische neben Türzarge: senkrechte Schuhregale oder Kleiderstangen für Gäste.
- Nische gegenüber Wohnungstür: Spiegel plus schmale Konsole (20 cm tief).
Eine einfache Lösung für Nischen mit unregelmäßigen Maßen sind zugeschnittene Regalböden aus dem Baumarkt auf Winkelträgern. Achte auf lackierte oder beschichtete Platten, damit Schuhe und Taschen keine Spuren hinterlassen.
Licht, Farben und Spiegel: Flur optisch vergrößern
Da viele Flure wenig oder kein Tageslicht haben, ist ein durchdachtes Lichtkonzept entscheidend. Ziel ist eine gleichmäßige, helle Grundbeleuchtung und ein bis zwei Akzentbereiche.
Grundbeleuchtung: hell, blendfrei, wartungsarm
Praxisbewährte Lösung in Mietwohnungen:
- Deckennahe LED-Leuchten (Aufbau, keine Einbau-Spots nötig).
- Farbtemperatur 2700 - 3000 K (warmweiß, aber nicht gelblich-dunkel).
- Helligkeit: ca. 400 - 600 Lumen pro 2 m Flurlänge.
In langen Fluren besser 2 - 3 kleinere Leuchten als eine große, damit der Raum gleichmäßig wirkt. Dimmbare Leuchten sind sinnvoll, wenn der Flur offen zum Wohnraum ist.
Spiegel richtig platzieren
Ein Spiegel vergrößert den Flur optisch und ist funktional. Besser als ein großer, bodentiefer Spiegel ist oft eine Kombination:
- Hochformat-Spiegel (Breite 40 - 60 cm) gegenüber der Garderobe.
- Spiegelfront an einem schmalen Schuhschrank.
- Schmaler Spiegel in Türnähe für „Schnell-Check“ beim Rausgehen.
Vermeide Spiegel direkt gegenüber der Wohnungstür, wenn dich der direkte Blick beim Heimkommen stört. In engen Fluren sind Sicherheitsaspekte wichtig: Bruchsichere Spiegel oder Sicherheitsfolie auf der Rückseite sind sinnvoll, besonders bei Kindern.

Farbgestaltung im Flur
In schmalen, dunklen Fluren funktionieren helle, gebrochene Töne am besten:
- Wände: Off-White, helles Grau, Beige, helles Greige.
- Decke: eine Nuance heller als die Wand, verstärkt die Helligkeit.
- Akzent: kurze Stirnwand in einem sanften Farbton (z.B. Salbeigrün, Sand, Taubenblau).
Dunkle Böden sind in Fluren unproblematisch, solange Wände und Möbel hell bleiben. Eine helle Läuferbrücke kann zusätzlich optisch strecken und schützt den Boden.
Organisation im Alltag: Routinen statt Dekoration
Der beste Flurplan scheitert, wenn es keine klaren Regeln gibt. Lege einfache, alltagstaugliche Strukturen fest, die alle Mitbewohner verstehen und mittragen.
Feste Plätze für jeden Bewohner
Ein praxiserprobtes System:
- Pro Person 2 - 3 Haken in einer Zone (oben Erwachsene, unten Kinder).
- Pro Person 1 Fach im Schuhkipper oder 1/3 der Bankfläche.
- Kleine Box oder Schale pro Person für Schlüssel, Ausweis, ÖPNV-Karte.
Beschrifte zumindest anfangs die Zonen oder nutze Farben (z.B. farbige Körbe für Kinder). Das hilft besonders in Patchwork-Familien und WGs.
Regelmäßiges Ausmisten einplanen
Im Flur sammeln sich Dinge extrem schnell. Praktischer Rhythmus:
- Wöchentlich: Sichten, welche Schuhe/Jacken nicht benutzt wurden und in Schrank/Keller gehören.
- Monatlich: Überflüssige Deko, Flyer, lose Gegenstände entfernen.
- Saisonal: Winter/Sommersachen tauschen, kaputte Regenschirme aussortieren.
Mach es dir leicht: Halte in der Nähe des Flurs eine Kiste für „geht in den Keller“ und eine für Spende/Entsorgung bereit.
Besondere Fälle: Familienflur, WG-Flur, Mini-Flur
Familienflur mit Kindern
Wichtige Punkte:
- Kinder auf Augenhöhe abholen: Haken, Ablagefächer, Sitzhöhe an Körpergröße anpassen.
- Offene Lösungen: Kinder können schlecht Schranktüren schließen, offene Boxen sind praktischer.
- Robuste Materialien: Abwaschbare Oberflächen, stabile Haken, rutschfeste Matten.
Beliebt: Magnetleisten oder Korkstreifen im Kinderbereich für Kita-Zettel, Einladungen und Erinnerungen, damit der Kühlschrank in der Küche nicht überquillt.
WG-Flur
Hier zählt Transparenz:
- Klare Einteilung des Stauraums nach Zimmern (Beschriftung).
- Begrenzte Anzahl von Schuhen/Jacken pro Person festlegen.
- Gemeinsame Zone für Putzmittel, Einkäufe, Pfandkisten.
Flure in WGs profitieren von robusten, günstigen Systemen aus Metallregalen, einfachen Bänken und Hakenleisten, die sich beim Auszug leicht mitnehmen oder günstig ersetzen lassen.
Mini-Flur in 1-Zimmer-Wohnung
Bei nur 1 - 1,5 m Wandfläche ist Minimalismus Pflicht:
- 2 - 3 Haken für aktuelle Jacken, Rest im Kleiderschrank im Zimmer.
- Schmaler Schuhkipper mit 2 Fächern, maximal 60 cm breit.
- Kleine Wandkonsole (max. 20 cm tief) mit Spiegel darüber.
Mehr braucht es nicht. Alles andere bringt Unruhe in einen ohnehin kleinen Raum.
Podsumowanie
- Flurbreite exakt messen und mind. 80 cm freie Laufbreite einplanen.
- Funktionen priorisieren: Garderobe, Schuhe, Ablage, ggf. Zusatzfunktionen.
- Wandhöhe konsequent nutzen: Hakenleisten, Oberschränke, Regale ab 2 m.
- Schuhe auf 4 - 6 Paar pro Person im Flur begrenzen, Rest auslagern.
- Helle Farben, gute LED-Deckenbeleuchtung und gezielt platzierte Spiegel einsetzen.
- Feste Plätze und einfache Regeln für alle Mitbewohner definieren.
- Regelmäßiges Ausmisten als festen Termin einplanen (wöchentlich/saisonal).
FAQ
Welche Möbeltiefe ist in einem schmalen Flur maximal sinnvoll?
In Fluren mit 90 - 100 cm Breite solltest du bei 20 - 25 cm Tiefe bleiben, z.B. Schuhkipper oder flache Konsolen. Ab ca. 110 cm Breite sind 30 - 35 cm Tiefe für Bänke und niedrige Schränke machbar, sofern auf der gegenüberliegenden Seite nichts steht.
Wie viele Jacken pro Person sollten im Flur hängen?
Im Alltag reichen pro Person 2 - 3 Jacken/Mäntel im Flur: eine Alltagsjacke, eine wetterfeste Option, ggf. eine sportliche Jacke. Saisonale und selten genutzte Stücke gehören in den Kleiderschrank oder einen separaten Garderobenschrank, sonst wirkt der Flur schnell überfüllt.
Was ist besser: offene oder geschlossene Schuhaufbewahrung?
Offene Regale sind praktischer für Familien und bei nassen Schuhen, weil alles schneller trocknet und sofort sichtbar ist. Geschlossene Schuhkipper sehen ordentlicher aus und eignen sich gut für kleine Flure und Allergiker. In vielen Haushalten ist eine Kombination sinnvoll: Alltagsschuhe offen, Reserve und „schönere“ Schuhe im Kipper.
Wie beleuchte ich einen Flur ohne Fenster optimal?
Setze auf mehrere, flache LED-Deckenleuchten mit warmweißem Licht (2700 - 3000 K) und insgesamt ca. 400 - 600 Lumen pro 2 m Flurlänge. Ergänze ggf. eine kleine Wandleuchte oder Spiegelbeleuchtung in der Garderobenzone. Bewegungsmelder können in langen Fluren praktisch sein, besonders in Familien- oder WG-Haushalten.